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© Franz-Benda-Gesellschaft 2019

*Der Text liegt in der vom Verfasser vorgelegten und bei der Universität Regensburg am 01.09.2019 eingerichteten unveröffentlichten Masterarbeit "Die Urquellen Franz Bendas (1709-1786): Eine quellenkundliche Grundlage zur Benda-Forschung" (S. 12-17). 

[1] Hiller, „Lebenslauf des Herrn Franz Benda“, S. 176.

[2] Johann Adam Hiller, „Zusatz, zu dem Lebenslauf des Herrn Franz Benda“, in: Ders, Wöchentliche Nachrichten und Anmerkungen, die Musik betreffend 35 (1767), S. 272-273.

[3] J. J. Quantz und C. H. Graun sind beide erst nach der Thronsteigerung Friedrichs in seiner Hofkapelle angestellt worden.

[4] Hiller, „Benda. (Franz)“, S. 43.

[5] Bode, Tagebuch seiner musikalischen Reisen, S. 90.

[6] Benda, „Autobiographie“, S. 158. Ob die Abschriften der Violinsonaten, die sich heute in der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern Günther Uecker befinden, mit den ihm gewidmeten Violinsonaten identisch sind, ist nicht zu ermitteln.

[7] „Als nämlich Franz Benda dem Könige, der damals in Dresden Winterquartiere hielt, die Nachricht von dem traurigen Tode Grauns brachte, weinte der König und sagte: „Einen solchen Sänger werden wir nicht wieder hören.“ Grauns Gesang war also das erste, was der König beklagte; und er wußte doch, und weiß gewiß noch jetzt Grauns Compositionen zu schätzen.“ Vgl. Johann Adam Hiller, „Graun (Carl Heinrich): Königl. Preußischer Kapellmeister“, in: Ders, Lebensbeschreibungen berühmter Musikgelehrten und Tonkünstler neurer Zeit, Leipzig 1784, Faks.-Nachdr. Leipzig 1979, S. 76-98, hier S. 95. 

[8] Bode, Tagebuch einer musikalischen Reise, S. 91-92.

[9] Charles Burney, The Present State of Music in Germany, the Netherlands, and United Provinces, Vol. 3, London 1773, S. 127-140. Dieselbe Stelle kann man in der Übersetzung Bodes auch erkennen, vgl. Bode, Tagebuch einer musikalischen Reise, S. 89-101.  

[10] Hiller, „Graun (Carl Heinrich)“, S. 95. 

[11] „Dieses Adagio, das letzte Werk dieses Komponisten, hatte eine simple und sehr rührende Melodie. Der König sagte, nachdem Er dieses Koncert mit seiner Kammermusik gespielt hatte, zum sel. Koncertmeister Franz Benda: „Man sieht, Quanz ist mit sehr guten Gedanken aus der Welt gegangen.““ Vgl. Friedrich Nicolai, Anekdoten von König Friedrich II. von Preussen, und von einigen Personen, die um Ihn waren, drittes Heft, Berlin 1789, Faks-Nachdr. Hildesheim u. a. 1985, S. 251.

[12] „Er verlor im Sommer auch einen seiner vordern Zähne, und die Gichtgeschwulst in den Händen ward merklich stärker. So bald er im Winterquartier war, wollte er indeß wieder zu blasen versuchen, fand aber das es nicht ging; und als er das Frühjahr drauf wieder nach Potsdam kam, ließ er all seine Flöten und Musikalien einpacken, und sagte einst mit gerührtem Tone zu dem alten Concertmeister Franz Benda; ”mein lieber Benda, ich habe meinen besten Freund verloren.”“ Vgl. Johann Friedrich Reichardt, „Musikalische Anekdoten von Friedrich dem Grossen“, in: Ders, Musikalisches Kunstmagazin, zweiter Band, Leipzig 1791, S. 40.

[13] Georg Thouret, Friedrich der Grosse als Musikfreund und Musiker, Leipzig 1898, S. 125.

[14] Bode, Tagebuch einer musikalischen Reise, S. 89.

[15] Ebenda, S. 92.

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